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Willkommen an der Oberschule!

2014-08-26 Willkommen an der Oberschule 2

Die schöne Zeit der Sommerferien ist nun wieder vorbei und so hieß es am Montag, den 25.08., für 104 Schüler und Schülerinnen „Herzlich Willkommen“ an der Pritzwalker Oberschule.

Viele nutzten bereits den im letzten Schuljahr organisierten Tag der offenen Tür um erste Einblicke in das neue Schulgebäude und die dort tätigen Lehrer und Lehrerinnen zu erhaschen. Dennoch war bei einigen die Aufregung am ersten Schultag verständlicher Weise groß.

Die allgemeine Begrüßung von Seiten der Schule fand in der Turnhalle statt. Dort wurden die Klassen eingeteilt und auf ging es mit den mehr oder weniger neuen Mitschülern und Mitschülerinnen sowie den neuen Klassenlehrern und Lehrerinnen in die entsprechenden Klassenräume.

Auch ich nutzte diesen Tag, um alle persönlich willkommen zu heißen und mich wieder in Erinnerung zu rufen. Fast alle kannten mich noch und konnten sich an das Schulübergangsprojekt, dass wir zum Ende der Klasse 6 an den Grundschulen des Sozialraumes durchgeführt hatten, erinnern. Dieses Projekt wollte ich nun am kommenden Tag mit Unterstützung unseres BBL-Teams sowie der Klassenlehrer_innen fortführen.

Zwei Busse der Pritzwalker Verkehrsbetriebe fuhren die vier neuen 7.Klassen deshalb am Dienstag (26.08.) nach Groß Woltersdorf zum Kennenlerntag.

Unter der großen Schutzhütte fanden alle Platz und es wurde zunächst gefrühstückt.

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Dann durchliefen die Klassen vier große Stationen, bei denen es mehrere Aufgaben zu bewältigen gab – Kennenlernspiele, teambildende Maßnahmen, Bewegungsspiele und ein Waldparcours standen auf dem Programm. Für jede Station standen uns ca. anderthalb Stunden zur Verfügung. Zwischendurch gab es Bockwurst mit Brötchen.

Der Kennenlerntag soll in erster Linie dazu dienen, einen Grundstein für das Zusammenwachsen der Klassenverbände zu legen und anfängliche Berührungsängste abzubauen.

Bei den Kennenlernspielen ging es zunächst darum, die Namen der Mitschüler_innen zu erlernen bzw. noch zu vertiefen und nach Gemeinsamkeiten zu schauen. Dafür nutzten wir ein Wollknäuel, welches von Schüler_in zu Schüler_in geworfen wurde, wobei der jeweilige Name genannt werden sollte. So entstand ein Netz aus Wolle. Beim „Kreuzwortspiel“ sollten alle ihre Namen in Form eines Kreuzwortgitters anordnen und dabei bereits vorhandene Buchstaben mit in den eigenen Namen einbinden.

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Dabei schauten alle ganz gespannt zu und halfen auch mit, die passende Position für weitere Namen zu finden. Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten sollten sich die Schüler_innen in Gruppen zusammenfinden, wenn sie z.B. die gleiche Haarfarbe, die gleiche Augenfarbe oder auch das gleiche Hobby haben. Wer da aufgepasst hatte, hatte es bei der abschließenden Autogrammjagd relativ leicht, die entsprechenden Unterschriften zu ergattern. Diese Spiele sorgten für weitere Gespräche untereinander.

Bei den Bewegungs- und Teambildungsspielen standen neben der Kommunikation auch Kooperation, Koordination und Einfühlungsvermögen mit im Vordergrund. In kleineren Gruppen sollte so z.B. bei den teambildenden Maßnahmen ein rohes Ei so eingepackt werden, dass es einen Sturz aus ca. 2 Meter Höhe heil übersteht.

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Auch wenn nicht alle Eier heilgeblieben sind, so haben die Kleingruppen doch sehr gut zusammengearbeitet und ihre Kreativität bewiesen. Beim Spiel „100 Bälle“ ging es dann bei den Bewegungsspielen darum, diese so schnell wie möglich einzusammeln und in die bereitgestellte Tonne zu befördern. Die Schwierigkeit bestand aber darin, dass nur ein vorher festgelegter Spieler diese in die Tonne werfen durfte. Die anderen durften mit den Bällen in der Hand auch nicht laufen, sondern diese nur passen. Die Zeit wurde hier gestoppt. Gemeinsam wurde überlegt, wie das Spiel noch schneller zu bewältigen wäre. Neben diesen Beispielen sorgten noch mehrere andere Übungen für die entsprechende Abwechslung.

Der Waldparcours bestand aus insgesamt fünf Stationen: Waldtorwandschießen, Waldmoorspiel, Tannenzapfenzielwurf, Waldweitsprung und dem Balancierbalken. Dafür wurden die Schüler_innen mit Laufzetteln versehen. Diese wertete ich am folgenden Tag in der Schule aus – Sieger und Platzierte in den einzelnen Klassen sowie auch die beste Klasse wurden entsprechend gekürt.

Bild: Eike Neumann