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Ehrenamtliche in Aktion | JuLeiCa Teil 2 in Forst (Lausitz)

2015 03 29 28 JuLeiCa Forst web 048Bild: Christian Müller

Der Berlin-Brandenburgische Landjugend e.V. ging mit seiner Jugendgruppenleiter_innen-Schulung (JuLeiCa) am vergangenen Wochenende in die zweite Runde. Ehrenamtliche aus der Region, aber auch von weiter weg, waren in die Forster Rosenstadt gekommen, um sich auszutauchen, Erfahrungen zu sammeln und um gemeinsam Spaß zu haben.

Im Ausbildungszentrum für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises Spree-Neiße wurden schon am Freitag die ersten Stühle gerückt, obwohl die Schulung ja erst am Samstag Vormittag starten sollte. Chris Trzensimiech, ehrenamtlicher Landesvorsitzender des BBL e.V., war schon eher angereist. Dem Landjugendchef ist es wichtig, mit den Engagierten vor Ort in Kontakt zu kommen, daher war er mit dabei. Pinwände, Papier, Beamer und Moderationskoffer waren nur einige Dinge, die er gemeinsam mit Jugendkoordinator Christian Müller in Position brachte.

Was steht an?

"Für dieses Wochenende stehen Themen wie Kommunikation, Konfliktlösung, Menschenrechte, Flüchtlinge, Projektmanagement und Extremismus auf dem Plan", sagt Müller. "Wir sind am vergangenen Wochenende beim ersten JuLeiCa-Teil weit gekommen. Das wird schon klappen." Der Sozialarbeiter ist guter Dinge; das Programm ist umfangreich.

Zu Gast zum Thema Menschenrechte und Flüchtlinge:
Friederike Haehnel, Kreisjugendring Spree-Neiße e.V.

2015 03 29 28 JuLeiCa Forst web 004Am Samstag startete die Schulung mit einem Gast. Friederike Hahnel, Koordinatorin des Kreisjugendring Spree-Neiße e.V., war vor Ort, um mit den Ehrenamtlichen ins Gespräch zu kommen. Mit einem Spiel startete der Tag. Zum Thema Menschenrechte wurden Rollen verteilt und eine Geschichte erzählt. Hierbei ging es darum, die eigenen Vorurteile und Haltungen gegenüber Fremden zu reflektieren. Außerdem stellte Friederike den Kinderrechtekoffer vor.2015 03 29 28 JuLeiCa Forst web 007 Es wurden Überlegungen angestellt, wie das Thema Kinderrechte methodisch sinnvoll im Ehrenamt eingebunden werden könnte.

Wir lernen (auch) über's spielen.

Spielerisch ging's weiter. Stefanie Ploch saß schon in den Startlöchern. Die Ehrenamtliche des BBL e.V. wollte die große Kunst der Kommunikation erfahrbar machen. Daher gab's eine Aufgabe, bei der Zuhören ganz wichtig war. Mit Theorie untermauert, mit Beispielen garniert; die Teilnehmenden waren sichtlich zufrieden. 2015 03 29 28 JuLeiCa Forst web 020Immer wieder wurden kleine Rollenspiele eingefügt. Es wurde gelacht, gealbert und so verging die Zeit wie im Fluge.

Doch was war mit den anderen großen Themen?

Die kamen auch noch dran. Der Samstag wurde lang. Bis spät in die Nacht hinein wurde gearbeitet. Der Abend endete mit dem Film "Die Welle", bei dem ein spannendes Sozialexperiment im Mittelpunkt steht. Die anschließende Filmdiskussion mündete in Fragestellungen rund um das Thema Extremismus.

Zeitumstellung

Eine Stunde weniger Schlaf. Und das sah man den Teilnehmenden auch an. Viel zu früh klingelte der Wecker. Gemeinsam wurde Frühstück gemacht. Mit frischen Brötchen und einem guten Kaffee startete der Tag.

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Beim Thema "Osterfeuer" wurde allen ganz schnell wieder warm um's Herz. Christian läutete die zweite Runde zum Thema Kommunikation und Konflikte ein. Dabei wurden Konfliktverläufe angeschaut. Interessant diskutiert wurde rund um die Tradition des Osterfeuers. Was sind Ziele? Welche Funktion steckt hinter dieser Tradition? Welche Ereignisse stehen direkt im Zusammenhang mit dem Osterfeuer? Die Teilnehmenden waren echte Experten und berichteten, wie die Dinge zusammenhängen, was wie funktioniert und wo es heiß wird.

Methodenvielfalt ist gefragt

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Die Teilnehmenden haben seit dem Start der JuLeiCa schon eine Menge Methoden erleben und selbst ausprobieren können. Immer wieder versuchen die Referenten der BBL, neue und vielfältige Ansätze ins Spiel zu bringen, um das Seminar lebendig zu gestalten. Mit Spielen, Bildern, Zeichnungen, Modellen und mit Spaß ist so ein Wochenende gelungen, bei dem am Ende die Teilnehmenden mit einem Lächeln nach Hause fahren konnten. In 14 Tagen sehen wir uns wieder. Zum dritten Teil der JuLeiCa in Forst (Lausitz).

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