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Frankenstein und allerlei andere gruselige Gesellen

Foto: Eike Neumann

Was wäre ein Erlebniswochenende ohne eine spannende und gruselige Nachtaktion, bei der einem die Nackenhaare zu Berge stehen und man hinter jedem Schatten und jeder dunklen Ecke etwas Erschreckendes vermutet. Das dachten sich auch 12 Jugendliche aus dem Gymnasium und dem Jugendclub Seefeld, die sich sehr gern bereit erklärt hatten, etwas für die Gänsehaut der Kids zu tun.

Sie konzipierten eine Nachtaktion unter dem Motto „Frankenstein und allerlei andere gruselige Gesellen“. An verschiedenen Stationen mussten die Jungen und Mädchen nach dem ersten Schrecken teamfördernde Aufgaben und Mutproben bestehen, um dann von den dunklen Gestalten Hinweise für das Lösen einer Rätselaufgabe zu bekommen. In dem kleinen Ort waren nämlich acht Personen verschwunden, von denen vier Frankenstein für seinen perfekten Menschen brauchte. Aber welche waren das? Das sollten die Kids mit Hilfe der Hinweise herausfinden.

Foto: Daniela Heuer

Da gab es dann Frankenstein selbst mit einer äußerst schrillen Krankenschwester, die in ihrem Labor herumtüffelten. Waldschrat, Zombiangler, schweigsame gesichtslose Mönche, Bewacher eines Grabes und eine Verrückte hinter Gittern sorgten ebenfalls für Horrorstimmung.

Foto: Daniela Heuer

Beim Gruseldinner hielt ein doch nicht unbedingt vertrauenswürdiger Koch blutige Augen und Würmer zum Verkosten bereit. Zwei freundliche Hexen milderten dann am Ende  die Schrecken der Nacht, indem sie zu einem lustigen gemeinsamen „Ringel Ringel Reihe“ einluden. Begleitet wurden die Stationen von jeweils passender Musik und Töne, die die schaurige Atmosphäre beim Annähern noch verstärkten.

Foto: Daniela Heuer

Die Jugendlichen planten, organisierten und führten diese Aktion mit Unterstützung unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Frau Mennecke durch. Sie bastelten selbst Requisiten und investierten viel Zeit in die Vorbereitung und Durchführung. So musste neben den Arbeiten vor Ort auch das Gelände in Prebelow im Vorfeld erkundet werden, um optimale Plätze für die einzelnen Stationen zu finden bzw. um Sicherheitsvorkehrungen treffen zu können.

Eröffnet wurde die Gruselnacht dann allerdings ungeplant mit einem nicht so kleinem Gewitter und Starkregen. Zur Erleichterung aller zog dieses aber schnell wieder ab, so dass wir zwar etwas später, aber dennoch hoch motiviert starten konnten. Die Kinder fanden sich zu Gruppen von 6 Personen zusammen, die voller Vorfreude, aber doch etwas nervös loszogen, um sich dem Schrecken zu stellen. Bald ertönten Geschrei, Gekreische, Lachen. Weit nach Mitternacht war der ganze Spuk vorbei und alle waren wieder heil angekommen. Im Nachhinein war klar, dass sowohl die Kinder, als auch Frankenstein und seine Gesellen ihren Spaß hatten.

Foto: Daniela Heuer