Mission Impossible

Der Traum eines Jugendlichen ist es, unabhängig von seinen Eltern zu sein. Einfach mal in die nächst größere Stadt zufahren, um das Kino dort zu besuchen oder bei Mc Donald’s etwas zu essen. So lange wie jedoch der Führerschein noch nicht in der Tasche ist, wird dies ziemlich schwierig.

Dies ändert sich jedoch nach und nach bei den Jugendlichen oder soll ich lieber sagen jungen Erwachsenen des JC Pirow. Nach und nach werden sie nun 16 und älter und haben ihren eigenen Führerschein in der Tasche. Und damit wird das bisherige Mobilitätsproblem gekonnt ausgehebelt.

Nach und nach sind sie somit nicht mehr von einem Bus abhängig, der das letzte Mal kurz nach 18 Uhr das Dorf verlässt und erst am kommenden Morgen wieder durchfährt. Auch die Eltern oder Bekannten müssen nicht mehr spontan alles fallen lassen, wenn die Clique nach Wittenberge ins Kino möchte und einen Chauffeur benötigt. Nun ist das alles allein möglich.

Der erste gemeinsame Ausflug vom Jugendclub mit dem Auto eines Jugendlichen ging dann auch gleich zum Film Mission Impossible.

Alle Sorgen werden nun nach und nach abgestreift, denn „The Mission impossible will be possible!“