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Trickfilmworkshop – wir probieren uns aus

Foto: Eike Neumann

Am Mittwoch in den Winterferien wollten wir einfach mal etwas Neues ausprobieren. Ein kleiner Trickfilmworkshop stand auf dem Plan. Zunächst erklärte ich den Mädels, die an diesem Tag den Club besuchten, was sie erwarten würde.

Mit Hilfe eines Handys, einer Stopp-Motion-App, einem Diorama, Knete und mehreren weiteren kleinen Accessoires sollte ein kleiner Trickfilm entstehen. Dafür brauchten wir aber auch erst einmal eine kleine Story.

Kreativphase 1:

 „Olaf“, schoss es den Mädels sogleich durch den Kopf. „Olaf, soll unsere Hauptfigur werden.“ Ok, Olaf sollte es also sein. Gut, und nun? Die Mädels machten sich in einem weiteren Schritt Gedanken darüber, was „Olaf“ denn „erleben“ soll.

Foto: Eike Neumann

Kreativphase 2:

Nachdem die ersten Gedanken gesammelt und zusammengetragen worden waren, ging es an das Zeichnen eines sogenannten Storyboards. Mit dessen Hilfe sollte die ganze Geschichte um „Olaf“ herum kurz und knapp dargestellt werden. Stichpunktartig wurde zudem die Handlung beschrieben. „Olaf, vom Wege abkommend und als Wasserpfütze endend. Punkt“.

Kreativphase 3:

Jetzt wurden das Diorama und die Kamera aufgestellt und „Olaf“ als Hauptfigur aus Knete kreiert. Zudem standen uns mehrere Augenpaare und weitere kleine Details zur Verfügung, die „Olaf“ so richtig lebendig machen sollten und ihm die entsprechende Mimik verpassen konnten.

Foto: Eike Neumann

Kreativphase 4:

Nun kamen wir endlich zur Umsetzung. Das war jetzt der aufwendigste Teil unserer Trickfilm-Erschaffung. „Olaf“ musste Stück für Stück, Millimeter für Millimeter in das Bild und durch das Bild bewegt werden. Große „Sprünge“ wären sichtbar gewesen, also hieß es Geduld und viel Fingerspitzengefühl beweisen. Die Mädels haben das aber super gemeistert. Pro Position hieß es zudem mehrere Male auf den Auslöser des Handys zu drücken.

Foto: Eike Neumann

Foto: Eike Neumann

Wir waren überrascht, dass unser Film am Ende doch knappe 30 Sekunden lang war. Auch wenn „Olaf“ seine Geschichte nur als Wasserpfütze überlebt hat, hat es uns natürlich großen Spaß gemacht.

Foto: Eike Neumann